Top Treffer für „

Kein Treffer. Bitte überprüfen Sie Ihre Suche.


Ihre Sparkasse

Finden Sie weitere Informationen bei Ihrer Sparkasse vor Ort.

Schliessen

Finanzielle Zufriedenheit der Bundesbürger auf hohem Niveau

Sparkasse stellt Vermögensbarometer 2017 vor

 

Am 30. Oktober ist Weltspartag. Für die Sparkasse Niederbayern-Mitte ist das ein ganz besonderer „Feiertag“ und passend dazu veröffentlicht der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) wieder das Vermögensbarometer. Dr. Martin Kreuzer, stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern-Mitte, und Pressesprecher Robert Elsberger stellten gemeinsam die Ergebnisse der Studie vor. Demnach sind 59 Prozent der Bundesbürger zufrieden mit ihrer aktuellen finanziellen Situation. Das ist der höchste Wert seit 2006. Gleichzeitig blicken die Menschen aber mit Sorge auf das aktuelle Zinsniveau.

 

Für die repräsentative Studie werden jedes Jahr über 2.800 Menschen deutschlandweit zu ihrer Meinung rund um das Thema Sparen und Vermögensaufbau befragt. Zwar sind 59 Prozent der Befragten mit ihrer aktuellen finanziellen Situation zufrieden, jedoch zeigen sich dreiviertel der Deutschen im Hinblick auf ihre Ersparnisse besorgt. Bei mehr als der Hälfte (53 Prozent) beziehen sich diese Sorgen vor allem auf die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Der Niedrigzins belastet die Menschen – nur die jüngeren sind überraschend wenig besorgt. Im Alter von 14 bis 29 Jahren liegt der Anteil derer, die sich zur Ersparnisbildung keine Sorgen machen bei knapp 30 Prozent.

 

Immobilien mit 54 Prozent bevorzugte Anlageform.

Diese Entwicklung macht sich auch im Anlageverhalten bemerkbar. Etwa ein Drittel der Befragten hat sein Sparverhalten an die gegenwärtig niedrigen Zinsen angepasst oder plant dies zu tun. Für viele Deutsche ist dabei die selbstgenutzte Immobilie mit 54 Prozent eine bevorzugte Anlageform. „Dieser Wert ist seit 2007 um 100 Prozent gestiegen!“, stellte Dr. Kreuzer heraus. Aber auch Aktien, Investment- und Immobilienfonds profitieren von der aktuellen Zinssituation. 28 Prozent sehen sie als geeignete Geldanlage zum Vermögensaufbau. „Auf klassische Sparformen gibt es fast keine Zinsen mehr. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass Sparer nun stärker vom Wachstum der Aktienkurse profitieren wollen“, erklärte der stv. Vorstandsvorsitzende. Hier habe die Sparkasse mit der DekaBank einen leistungsstarken Partner an der Seite. „Abhängig von ihrer individuellen Lebenssituation zeigen wir unseren Kunden, welche Anlageform für sie geeignet ist“, so Dr. Kreuzer weiter.

Als „besorgniserregend“ bezeichnet hingegen Pressesprecher Robert Elsberger die Entwicklung bei der Altersvorsorge. Ein knappes Viertel der Deutschen betreibt demnach keine Altersvorsorge. Gleichzeitig sorgt sich die Mehrheit um ihre spätere finanzielle Situation. 12 Prozent befürchten dabei sogar Altersarmut. „Um eine Versorgungslücke im Rentenalter zu vermeiden, sollte man deshalb möglichst frühzeitig beginnen, sich mit dem Thema Altersvorsorge zu beschäftigen“, betonte Elsberger. Gerade junge Menschen können hier bereits mit kleinen Beiträgen starten und dadurch auch von staatlichen Förderungen profitieren.

 

Sparkassen genießen hohes Vertrauen.

Besonders erfreut zeigte man sich bei der Frage nach dem Vertrauen in die Geldinstitute. Hier entfällt regelmäßig der höchste Anteil der Nennungen auf die Sparkassen. Demnach schreibt jeder Zweite (48 Prozent) dem regionalen Kreditinstitut „Sehr hohes/hohes Vertrauen“ zu. Damit sind sie mit 10 Prozentpunkten Vorsprung auf dem ersten Platz. „Das ist ein sehr erfreulicher Wert!“, so Elsberger und er zeige, dass den Menschen die persönliche Beratung vor Ort sehr wichtig ist. „Individuelle Betreuung mit modernsten, digitalen Bankdienstleistungen zu verbinden, das ist der Anspruch, den die Sparkasse gerne erfüllt“, so Elsberger abschließend.

 

Seit 1925 wird in Deutschland der Weltspartag gefeiert.

In dieser Zeit war es ein wichtiges Anliegen, den Menschen das Sparen nahe zu bringen, um sich eine finanzielle Grundlage aufzubauen, die später als Sicherheitspolster, Altersvorsorge oder sogar als Einkommensquelle dienen kann. Auch 92 Jahre später hat dieser Grundgedanke nichts an Aktualität verloren. „Sparen ist auch in Zeiten ohne Zinsen wichtiger als jemals zuvor!“, so Dr. Kreuzer. Der Weltspartag soll insbesondere den jungen Kunden aufzeigen, dass das Sparen vor allem in jungen Jahren wichtig ist. Denn nur wer früh anfängt, einen Teil seines Geldes zurückzulegen, kann mit geringem Aufwand ein finanzielles Polster aufbauen. Am kommenden Montag wird deshalb in allen Geschäftsstellen der Sparkasse dieser Tag gefeiert und es warten wieder tolle Überraschungen für die jungen Sparer.

 

Das ganze Vermögensbarometer 2017 finden Sie auf der Seite des DSGV

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.